RAK aktuell

 

Diese entnehmen Sie bitte der folgenden Presseerklärung:

 Presseerklärung

Wir weisen insoweit ausdrücklich darauf hin, dass das für die beA-Anwendung zunächst ab 22.12.2017 notwendige Zertifikat nicht mehr gültig und das ersatzweise zur Verfügung gestellte Sicherheitszertifikat unbedingt wieder zu deinstallieren ist.

Weitere Fragen und Antworten zur aktuellen Situation finden Sie unter:

http://bea.brak.de/fragen-und-antworten/e-bea-muss-vorerst-offline-bleiben-fragen-und-antworten/

Zum aktuellen Stand bei der Nutzung des beA hat der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer mit dem hier zugänglichen Schreiben an die Präsidentinnen und Präsidenten der Rechtsanwaltskammern informiert.

Zu Ihrer Information wird mitgeteilt, dass die BRAK auch das Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt mit Schreiben vom 27.12.2017 in Kenntnis gesetzt hat.

Wir werden Sie über jede weitere Entwicklung umgehend informieren.

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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

am 27.12.2017 erreichte die RAK Sachsen-Anhalt eine Information der BRAK, die wir anliegend zur Kenntnis geben. (Siehe Presserklärung der BRAK vom 27.12.2017)

Wir weisen insoweit ausdrücklich darauf hin, dass das für die beA-Anwendung zunächst ab 22.12.2017 notwendige Zertifikat nicht mehr gültig und das ersatzweise zur Verfügung gestellte Sicherheitszertifikat unbedingt wieder zu deinstallieren ist.

Die „Hülfskasse Deutscher Rechtsanwälte“ ruft zu Spenden zugunsten von bedürftigen Rechtsanwältinnen, Rechtsanwälten und deren Angehörigen auf.

Im Jahr 2016 ging bei der Hülfskasse aufgrund der großen bundesweiten Hilfsbereitschaft ein Spendenbetrag in Höhe von insgesamt rund 198.000 Euro ein. Hierdurch konnten 202 bedürftige Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie deren Familien mit einer Spende zu Weihnachten bedacht werden. Im Namen der Unterstützten danken wir allen Kolleginnen und Kollegen herzlich für ihre Solidarität.


beA – So geht’s! Die praktische Demonstration Ihres besonderen elektronischen Anwaltspostfachs

 

Halle der 09.09.2017

Magdeburg der 28.10.2017

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte,

die BRAK hat eine Online-Umfrage eingerichtet, um die beA-Anforderungen bezüglich Terminal-Servern besser auf die Bedürfnisse der Anwaltschaft abzustimmen. Die Umfrage wird bis zum 18.04.2017 verfügbar sein und umfasst acht kurze Fragen.

Um an der Umfrage teilzunehmen, folgen Sie bitte diesem Link:

http://www.fbgen.de/UMFRAGE/start.php?u=MTkwNg==

Wir freuen uns, wenn die regionalen Kammern jeweils selbst an der Umfrage teilnehmen und auch Ihre Mitglieder auf die Teilnahmemöglichkeit hinweisen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Mithilfe!

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Ab dem 01.02.2017 gelten für Rechtsanwälte nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) neue Hinweispflichten:

Bereits vor Entstehen einer Streitigkeit müssen Rechtsanwälte, die am 31.12.2016 mehr als 10 Beschäftigte hatten und eine Webseite unterhalten und/oder AGBs verwenden, auf ihrer Webseite und/oder in ihren AGBs darauf hinweisen, ob sie bereit sind, an einem Schlichtungsverfahren teilzunehmen oder nicht. Soweit sie zur Teilnahme an einem Schlichtungsverfahren bereit sind, muss die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle unter Nennung ihrer Anschrift und Webseite benannt werden.

Das Institut für Freie Berufe Nürnberg führt aktuell im Auftrag der Selbsthilfe der Rechtsanwälte e.V. eine bundesweite Online-Befragung zum Thema „Internationale Kooperationen bei Rechtsanwälten“ durch. Die praktische Bedeutung dieser Thematik ergibt sich aus veränderten Marktbedingungen für anwaltliche Dienstleistungen. Diese sind u.a. durch immer stärkere Verflechtungen im internationalen Bereich und deutlich gewandelte Kundenerwartungen hinsichtlich des Kanzleiportfolios gekennzeichnet.


Anlage 1 [PDF, 236kb]

Anlage 2 [PDF, 349kb]